Vorschau

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Termin Informationen:

  • Sa
    15
    Jun
    2019
    So
    25
    Aug
    2019

    KEINEISMEEHR, Grindelwaldgletscher - Kunst- und Wissenschaft

    Kunsthaus, 3800 Interlaken
    A 2,22 Wolf, Front des Unteren Grindelwaldgletschers, ETHZ

    Die Grindelwaldgletscher – Kunst und Wissenschaft

    Werke von
    Johann L. Aberli 1723–1786 | Caspar Wolf 1735–1783 | Samuel Birmann 1793–1847
    Gabriel Lory 1763–1840 | Ferdinand Hodler 1853–1918
    Hiroyuki Masuyama | George J. Steinmann | Ester Vonplon u.a.

    2016 erschien im Verlag HAUPT in Bern das Buch «Die Grindelwaldgletscher – Kunst und Wissenschaft», an dem Dr. Heinz Zumbühl, ememitierter Professor der Universitär Bern, als Hauptverantwortlicher massgebend beteiligt war.
    Prof. Dr. Zumbühl ist Gletscherhistoriker und war Dozent am geografischen Institut der Universität.
    Er hat zum Thema verschiedene Ausstellungen organisiert, dazu mehrere Begehungen der beiden Gletscher, und er gilt als einer deren grösster Kenner.

    Die Ausstellung folgt in groben Zügen dem angesprochenen Buch und ist eine weitere Schau des Kunsthauses,  die sich thematisch auf die Region BERNER OBERLAND beziehen oder die namhafte Künstler aus dem Berner Oberland würdigen. Beispiel dafür sind etwa die Ausstellung Der Brienzersee et ses Environs 2011 und die Ausstellung Vue d‘Interlaken 2016.
    In der Ausstellung «GLACIERS, Die Grindelwaldgletscher – Kunst und Wissenschaft» (Arbeitstitel) zeigen wir einerseits die wichtigsten historischen künstlerischen Positionen, die auch für die Gletscherforschung eine wichtige Rolle spielen: Caspar Wolf, Samuel Birmann, Gabriel Lory, bis hin zu Ferdinand Hodler, u.a.
    Dieser Teil der Ausstellung wird in einem Raum mit wissenschaftlichen Zusatzinformationen ergänzt, Stichwort „Gletscher und Klimawandel“.
    Dazu werden den historischen Arbeiten Werke zeitgenössischer Künstler gegenüber gestellt, die sich mit dem Thema auseinandersetzen: Esther Vonplon, Hirojuki Masujama, George Steinmann, u.a.
    Gerade für George Steinmann ist das Thema «Kunst und Wissenschaft» zentral, seit Jahren ist der Künstler darum bemüht, der Kunst (dem Künstler, der Künstlerin) bei der Beurteilung klimarelevanter Themen eine Stimme zu geben.
    Eine hoch aktuelle Ausstellung, die durchaus auch zum kritischen Nachdenken über unsere Umwelt und unseren Umgang mit ihr anregen soll.

     

    Öffnungszeiten: Mi–Sa | 15–18 Uhr | So 11–17 Uhr | Mo+Di geschlossen


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