Vorschau

Vorschau

  • Sa
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    2018
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    2018
    Kunsthaus, 3800 Interlaken
    Besuch der Künstler im Kunsthaus Interlaken, Aug. 2017
    Der VaterDie Künstler besuchen die FRANZ NIKLAUS KÖNIG Ausstellung im Kunsthaus

     

    2017年瑞士写生-20 69cmx89cm 纸本水墨 2017

    Zhou Jingxin: Skizzen-Arbeit in der Schweiz Nr. 20, 69 x 89 cm, Tusche auf Reispapier, 2017

     

    Xu Gang, Skizze aus Habkern No 2, 2017, Tusche auf Reispapier, 34,5 x 45,5

    Xu Gang: Besichtigungstouren in der Schweiz, 45.5 x 34.5 cm, Tusche auf Reispapier, 2017

    Vernissage Nanjing, 2 Künstler mit dem Botschafter der Schweiz

    Changing Impressions, Ausstellungseröffnung an der Hochschule der Künste Nanjing
    mit dem Botschafter der Schweiz, Herr Jean-Jacques de Dardel

     

    Andere Länder, andere Bilder
    eine Sammlung der Schweizer Skizzen von traditionellen Malern aus China und
    Werke aus der China-Sammlung Dr. Walter Rieder

    Im Sommer 2017 haben die vier renommierten chinesischen Künstler und Professoren Zhou Jingxin, Liu Yi, Xu Gang und Liang Yu auf Anregung des Genfer Professors Fei Wang die Schweiz besucht und zehn Tage in Habkern bei Interlaken in traditioneller chinesischer Manier mit Tusche gemalt.
    Dieser Aufenthalt ist der Anfang eines Projekts zum internationalen Austausch über das Fach «Traditionelle Chinesische Malerei» der Kunsthochschule Nanjing, dem wichtigsten Ausbildungszentrum für diese Technik in China und der ältesten und bekanntesten Kunst-Akademie des Landes.
    Es ehrt uns sehr, in der kommenden Ausstellung im Kunsthaus Interlaken die einmaligen Ergebnisse dieses speziellen Kulturaustauschs zeigen zu dürfen. Wir danken den beteiligten Künstlern und der Universität von Nanjing für Ihre Bereitschaft, mit uns dieses grossartige Projekt zu teilen, und allen unseren Partnern für ihr Vertrauen.
    Werke aus der China-Sammlung des Interlakner Lehrers Dr. Walter Rieders, der von 1930 bis 1952 in Tsingtau weilte, ergänzen die Ausstellung. Die Leitideen des passionierten Sammlers «Verständnis schaffen zwischen verschiedenen Kulturen», «Brücken der Kultur errichten zwischen Ost und West», gelten auch für die aktuelle Schau.

    Öffnungszeiten
    Mittwoch bis Samstag, 15–18 Uhr
    Sonntag 16–17 Uhr | Montag, Dienstag geschlossen

    Vernissage
    Samstag, 9. Juni, 17 Uhr
    Einführung: Fei Wang, Dozent für Kalligraphie an der Universität Genf | Musik: Udo Auch, Akkordeon

    Führungen durch die Ausstellung
    24. Juni, 29. Juli und 12. August, jeweils 11 Uhr, Kosten: zusätzlich 4.– zum Eintritt
    Führungen für Gruppen von 10 – 20 Personen inkl. Eintritt je 12.– pro Person
    Anmeldung per Mail oder Telefon erforderlich

    Der Duft der Blumen in einem fremden Land
    Vortrag und Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator
    Mittwoch, 20. Juni, 19 Uhr im Kunsthaus, Kosten 18.– | Kurs der Volkshochschule Interlaken

    Wenn einer eine Reise tut, ... Soirées Chinoises
    Gönnen Sie sich einen ungezwungenen Abend mit kulinarischen und optischen Leckerbissen aus
    dem Reich der Mitte und erfahren Sie Vorder- und Hintergründiges zur Ausstellung und über unsere Reise ...
    Samstag, 30. Juni und Samstag, 4. August 2018.
    Apéro ab 18.30 Uhr | Essen 19 Uhr | Die Ausstellung ist jeweils bis 19 Uhr geöffnet
    Gastgeber: Restaurant Schuh | Dettmar | Otth | Häsler
    Preis inkl. Apéro, Asiatisches Buffet (ohne Getränke) und Eintritt Ausstellung: 50.–. Platzzahl beschränkt.
    Anmeldung erforderlich bis 24. Juni / 28. Juli
    Telefon 0041 033 822 16 61 oder Mail an info@kunsthausinterlaken.ch

    Ausstellungsbesuch für Schulklassen und Lehrpersonen im Kunsthaus Interlaken
    Vom 11.  bis  29. Juni 2018 können sich Schulklassen stufengerecht, vom Kindergarten bis zum Gymnasium, in der Ausstellung mit den Schweizer Skizzen der traditionellen Malern aus China auseinandersetzen, die diese anlässlich ihres Aufenthalts im Berner Oberland entworfen hatten. Dieser Kulturaustausch ist der Anfang von verschiedenen Projekten der Hochschule Jiangsu und der Kunsthochschule Nanjing, dem wichtigsten Ausbildungszentrum für diese Technik in China.
    Sie erfahren dabei Interessantes zur Chinesischen Tuschemalerei und zur gekonnten Pinselführung und Gestaltung mit Tusche und Wasser auf Reispapier.  Die Ausstellung setzt ausgewählte Objekte aus der China-Sammlung Dr. Walter Rieder in Bezug zu den Bildern und rundet damit den Einblick in das weitgehend unbekannte, riesige Land China ab.

    Termine
    11. – 29. Juni jeweils Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 10:15 – 11.45 Uhr. Weitere Termine auf Anfrage.
    Kosten pro Klasse Fr. 100.–, inklusive Ausstellungsbesuch.
    Der Kanton Bern anerkennt den Ausstellungsbesuch zum Bezug eines Kulturgutscheines.
    Klassenbesuch nur auf Voranmeldung, möglichst frühzeitig, mit Kontaktangaben, Schulort, Schulstufe und Teilnehmer­zahl an info@kunsthausinterlaken.ch | Telefon Kunsthaus Interlaken: 033 822 16 61

    Museumspädagik
    Die Führungen werden durch erfahrenen Kunstpädagogen angeboten:
    Ursula Diem, Fachlehrerin Gestalten, Kunstpädagogin
    Samuel Frutiger, Zeichenlehrer Gymnasium
    Thomas Meier, Lehrer und Kunstpädagoge

    Sponsoren: Caran d'Ache Genève, Nanjing University of Arts | Partner: Interlaken Tourismus, Jungfraubahnen


     

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    Kunsthaus, 3800 Interlaken

     

    le Zone, 1972, 90 x 122

    Jürg Kreienbühl (1932-2007), Die Zone, 1972, Dispersion, 90 x 122 cm, Privatbesitz

    Prendre soin-3

    Belzère (geb. 1963): Prendre soin, Serie von ovalen Acrylbildern, alle ca. 34 x 24 cm, welche die letzten Monate des
    Vaters Jürg Kreienbühl im Altersheim bis zu seinem Tod 2007 dokumentieren


    Zur Ausstellung

    Der Basler Maler Maler Jürg Kreienbühl gehört seit meiner ersten Begegnung mit dessen Werk im Kunsthaus Aarau in den 8oer Jahren zu meine Favoriten in der Malerei. Unbeirrt hat er – ähnlich den beiden Künstlern Varlin oder Heiner Kielholz (beide waren schon im Kunsthaus zu Gast) – ein Werk geschaffen, das in seiner Eigenständigkeit und Qualität vieles überragt.
    Gleichzeitig hat Kreienbühl in seiner künstlerischen Arbeit stets auch Stellung bezogen und sich eingesetzt für Minderbemittelte und Randständige und deren Dasein in einer mehr und mehr bedrohten Umwelt.
    Die Arbeiten Kreienbühls werden im Kunsthaus zusammen mit wenigen Werken seiner Frau Suzanne Lopata und Arbeiten des Künstlers Belzère, seinem Sohn, gezeigt werden.
    Ziel der Ausstellung ist eine Würdigung des wichtigen Schweizer Malers, dessen Werk zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten ist, das aber gerade in unserer Zeit von höchster Aktualität ist. Kreienbühls Arbeiten schaffen mittels ungemein dichten und intensiven Schilderungen Betroffenheit und werfen Fragen auf.
    Dabei vergisst Kreienbühl nie, seine eigentliche Berufung – die Berufung des Künstlers und Malers.

    Die Erweiterung der Ausstellung mit Arbeiten seiner Frau Suzanne Lopata und des gemeinsamen Sohns Stéphane Belzère, beide ebenfalls als Maler tätig, bietet erstmals in einer Ausstellung Vergleichsmöglichkeiten zwischen den Werken der drei Familienmitglieder. HH


     

     


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